Details

ISBN/EAN: 978-3-8373-0557-9
Altersempfehlung: Interessenalter: 4-9
Einband: Jewelcase (für CD/CD-ROM/DVD)
Weitere Details
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
141 Min.
Format (T/L/B):
2.7 x 14.5 x 12.5 cm

Hersteller:
Oetinger Media GmbH
vertrieb@verlagsgruppe-oetinger.de
Max-Brauer-Allee 34
DE 22765 Hamburg


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Unsere schönsten Hörgeschichten für Mädchen

Hörspiele und szenische Lesungen, Gelesen von Matthias Haase/Biggi Wanninger/Peter Fricke u a, 3 CDs

14,95 €

Nicht lieferbar

Beschreibung

Kein Prinz in Sicht! Alles muss man selber machen Hörbuch-Sammelbox für Mädchen Nie wieder kratzige Pullover! Lotta hat die Nase voll und zieht aus. Wo ist der Prinz, der die Prinzessin vor dem Monster rettet? Das hat ja selbst vor ihr Angst! Und Mama Muh weiß sowieso, dass nichts schöner ist, als alles auszuprobieren. Auch wenn ihre beste Freundin, die Krähe, das oft ganz anders sieht! Drei Hörbücher zum Superpreis: nur 14,95 statt 29,85 für die Einzelausgaben. Die Sammelbox enthält:Astrid Lindgren, Lotta zieht umPaul Maar, In einem tiefen, dunklen WaldJujja Wieslander, Mama Muh und die Krähe

Über Jujja Wieslander, Astrid Lindgren, Paul Maar

Angelika Kutsch, geb. 1941, war lange Lektorin bei Oetinger und ist heute freie Übersetzerin, überwiegend aus dem Schwedischen. Sie übertrug u. a. Mankell und Nordqvist (Pettersson und Findus) ins Deutsche. Astrid Lindgren (1907 - 2002) hat so unvergessliche Figuren wie Pippi Langstrumpf oder Michel aus Lönneberga geschaffen. Sie wurde u.a. mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Paul Maar ist einer der beliebtesten und erfolgreichsten deutschen Kinder- und Jugendbuchautoren. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Deutschen Jugendliteraturpreis. Ilon Wikland, 1930 in Estland geboren, studierte Kunst in Stockholm und London und arbeitete als freie Illustratorin. Ab 1954 illustrierte sie insgesamt mehr als 30 Bücher von Astrid Lindgren. Verena Ballhaus wurde 1951 in Unterfranken geboren. Nach dem Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München arbeitete sie als Bühnenbildnerin und entwarf Kindertheaterplakate. Seite 1985 illustriert sie Bilder- und Kinderbücher. Für ihre Illustrationen wurde sie u.a. von der Stiftung Buchkunst ausgezeichnet und erhielt den Deutschen Jugendliteraturpreis. Sven Nordqvist, geboren 1946 in Südschweden, studierte ursprünglich Architektur. 1984 erschien sein erstes Bilderbuch über Pettersson und Findus. Juija Wieslander, 1944 geboren, erdachte gemeinsam mit ihrem Mann Tomas Wieslander (1940 - 1996) die Geschichten von Mama Muh und Krähe. Sie lebt in einem kleinen Ort in Mittelschweden. Rudi Mika, geboren 1955, ist Musiker, Songschreiber und Musikproduzent und fühlt sich in diversen Stilrichtungen zuhause - auch im Bereich der Entspannungsmusik. Christoph Dietrich, geboren 1954, wuchs in Düsseldorf auf und studierte Germanistik und Geschichte. Er arbeitete beim Sender Freies Berlin als Autor, Regieassistent und Redakteur. Seit 1994 ist er als freier Rundfunkregisseur und Bearbeiter mit dem Schwerpunkt Hörspiel tätig. Rufus Beck wurde 1957 geboren und studierte Islamistik, Philosophie und Ethnologie n der Universität Heidelberg.  1976 begann er seine Schauspielkarriere auf den Bühnen von Heidelberg, Frankfurt und München. Er wirkte an mehr als 60 TV-Produktionen mit, sein Kinodebüt gab er 1991 in Sönke Wortmanns Kleine Haie. In den letzten Jahren hat er immer wieder an Hörbuchproduktionen und Hörbüchern mitgewirkt, sowohl als Interpret als auch als Produzent. Bekannt ist er vor allem als die Stimme von Harry Potter, weit über 3 Millionen Tonträger wurden davon verkauft. Für seine Arbeit hat Rufus Beck inzwischen zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Matthias Haase absolvierte seine Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Er spielt am Theater und im TV und ist vielbeschäftigter Synchron-, Hörspiel- und Hörbuchsprecher. Kurt Vethake, geboren 1920, gilt als einer der wichtigsten Kinder- und Jugendhörspielmacher der ersten Stunde. Als Produzent und Regisseur setzte er vor allem in den 60er und 70er Jahren unzählige Klassiker der Kinderliteratur akustisch in Szene und nahm damit maßgeblichen Einfluss auf den Kinderfunk. Kinder und Jugendliche blieben auch bei seinem kreativen Schaffen als Buchautor Hauptadressat. Kurt Vethake starb 1990 in Berlin. Martin Seifert, geboren 1951 in Jena, spielte als gelernter Werkzeugmacher zunächst in einer Laienspielgruppe. Von 1971 bis 1974 absolvierte er ein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Bereits während des Studiums spielte er am Deutschen Theater. Nach ersten Engagements am Staatstheater Schwerin kam er 1978 ans Berliner Ensemble, wo er seitdem in diversen Rollen wie Romeo, Marquis Posa oder Amphitryon auftrat. Daneben startete er ab 1978 auch eine umfangreiche Film- und Fernsehkarriere. Daneben arbeitet er auch als Sprecher in Hörproduktionen und als Dozent an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Erika Skrotzki, geboren 1949 in Wiesbaden, wurde nach der Realschule zunächst Kosmetikerin. Als Laiendarstellerin und Statistin bekam sie Kontakt zum Theater und entschied sich für den Schauspielerberuf. Sie besuchte die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin. Danach führten sie verschiedene Engagements an die Bühnen in Berlin, Wuppertal, Bochum, Stuttgart, Frankfurt am Main und Hamburg. Sie ist eine vielbeschäftigte Darstellerin beim Film und Fernsehen und singt auch eigene Chansons. Kathrin Angerer trat zunächst als Laienschauspielerin auf und nahm später Schauspielunterricht. Sie bekam ihr erstes Engagement 1993 an der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. Unter der Regie von Frank Castorf spielte sie zahlreiche Rollen und gewann die Aufmerksamkeit der Kritik. Seit 1996 ist sie auch im Fernsehen und im Kino zu sehen. So spielte sie von 1998 bis 2003 in Polizeiruf 110, 2003 war sie neben vielen prominenten deutschen Schauspielern im Film Hamlet X zu sehen. Bis heute ist sie in Inszenierungen von Frank Castorf an der Volksbühne Berlin zu sehen. Außerdem ist ihre Stimme immer wieder in Hörspielproduktionen zu hören. Peter Fricke, 1939 in Berlin geboren, absolvierte an der Otto-Falckenberg-Schule in München eine Ausbildung zum Schauspieler. Seinen ersten Bühnenauftritt hatte Fricke 1960 als Lysander in dem Stück "Ein Sommernachtstraum" von William Shakespeare. Nach Engagements unter anderem an den Städtischen Bühnen Frankfurt und Köln und dem Bayerischen Staatsschauspiel München, arbeitet er seit 1974 als freier Schauspieler mit Gasttheaterengagements in Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Bonn, Nürnberg, Wien, Zürich und wieder München. Auch in Fernsehfilmen wirkte Peter Fricke frühzeitig mit, so zum Beispiel 1968 in Was ihr wollt. Häufige Auftritte folgten in bekannten Serien wie Der Kommissar, Der Alte, Derrick, SOKO 5113 oder dem Tatort, meist spielte er hier zwielichtige Gestalten. Peter Fricke setzt sich für die deutsche Sprache ein, hält Lesungen und hat mehrere Hörbücher verfasst. Außerdem ist er als Synchronsprecher tätig. Gabriele Blum absolvierte ihre Schauspielausbildung in Salzburg. Sie ist Mitgründerin der Bremer Shakespeare Company, arbeitet als Sprecherin, fürs TV, unterrichtet und schreibt Theaterstücke. Biggi Wanninger, geboren 1955, absolvierte eine Schauspiel- und Gesangsausbildung in Köln. Sie tritt als Kabarettistin, Schauspielerin und Sängerin auf. Ihr künstlerisches Engagement gilt dabei vor allem den Kölner Bühnen. Seit 1999 ist sie Präsidentin der Kölner Stunksitzung. Zusammen mit Anne Rixmann bildet sie das Comedy-Duo "Wanninger & Rixmann". Sie arbeitet als Sprecherin bei Funk und Fernsehen und stand für zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera. Regine Mahler wirkte bereits in den 70er Jahren als junge Sprecherin bei zahlreichen Kinderhörbuchproduktionen, insbesondere unter der Regie von Kurt Vethake, mit. Heute führt sie selbst Regie und war an der Realisation mehrerer Hörspiele für den RRB beteiligt. Mehrmal sprach sie auch Hörbücher unter dem Pseudonym Kathrin Rietenbach. Klaus Jepsen (1936-2005), geboren in Schleswig, absolvierte seine Schauspielausbildung bei Marliese Ludwig in Berlin, wo er drei Jahrzehnte lang zum Ensemble der Staatlichen Schauspielbühnen gehörte. Daneben war Jepsen auch als Schauspieler in Film und Fernsehen aktiv. Seit Mitte der 70er Jahre arbeitete Jepsen zudem umfangreich in der Synchronisation. Dabei lieh er seine Stimme prominenten Kollegen wie Danny DeVito ("Schnappt Shorty!" oder "L.A. Confidential"), Joel Grey ("Kafka") und Sir Ian Holm ("Das fünfte Element"). Außerdem setzte er seine Stimme oft für Hörspiele ein, mehrmals auch unter dem Pseudonym Klaus Seibert oder Hermann Nespech. Klaus Jepsen starb 2005 in Berlin. Matthias Thurow, geboren 1949 in Tübingen, arbeitet seit über 25 Jahren als freischaffender Komponist für Film und Theater. In dieser Zeit sind u. a. auch zwei Opern entstanden, Ballettmusiken und drei Musicals. Für seine Werke erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u. a. Deutscher Schallplattenpreis. Matthias Thurow lebt und arbeitet in Deutschland und Italien. Walter Renneisen, 1940 in Mainz geboren, studierte an den Universitäten Köln und Mainz Theaterwissenschaft, Germanistik und Philosophie. Als Musiker in einer Beatband (Schlagzeug) verdiente er sich in dieser Zeit das Geld für eine Schauspielausbildung. Nach dem Besuch der Westfälischen Schauspielschule in Bochum bekam er am dortigen Schauspielhaus sein erstes Engagement, dem Verpflichtungen an die Städtischen Bühnen Dortmund und an das Staatstheater Darmstadt folgten. Seit 1976 ist Renneisen als "freier Schauspieler" bei Hörfunk, Film und Fernsehen beschäftigt. Seit 1993 betreibt er zusätzlich ein Gastspieltheater - Walter Renneisen Gastspiele - mit dem er eigene Produktionen auf Tournee schickt und Lesungen anbietet. Außerdem wirkte Walter Renneisen in über 200 Hörspielen mit. Kathrin Rietenbach, Pseudonym für Regine Mahler, wirkte bereits in den 70er Jahren als junge Sprecherin bei zahlreichen Kinderhörbuchproduktionen, insbesondere unter der Regie von Kurt Vethake, mit. Heute führt sie selbst Regie und war an der Realisation mehrerer Hörspiele für den RRB beteiligt. Madeleine Stolze, geboren 1963 in Berlin, absolvierte ihre Schauspielsusbildung bei Edith Hildebrandt. Danach hatte sie Engagements an verschiedenen Berliner Theatern. Sie arbeitet als Synchronsprecherin und lieh ihre Stimme u.a. Courtney Cox, Helen Hunt und Catherine Zeta-Jones. Ralf Kiwit, Musiker, Komponist, Musikproduzent und Musikpädagoge, komponiert und produziert im eigenen Tonstudio "subTone" in Dortmund Musik für CD-, Theater- und Fernseh-Produktionen.